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| Helmut Stroisch |
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| Tour Galleries |



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Vita
Die Liebe zur Malerei war jahrelange nur platonisch bei dem
Hamburger Kaufmann Helmut Stroisch. Obgleich Vater beruflich
mit der Production von Kunst beschaeftigt war, und seine
Schwester Malerin in Kanada ist, empfing er sehr spaet den
Musenkuss. Nach einem Herzinfarkt im Alter von 49 Jahren
galt es, das Leben neu zu ordnen und auch fuer die schoenen
Dinge mehr Zeit zu finden.
1996 entschoss Helmut sich zu einem Schnupperkursus in der
Malschule der bekannten Hamburger Malerin Gunda Oehm. Seitdem
lernt er bei ihr, seine Ideen handwerklich richtig umzusetzen.
Er nutzt jede Gelegenheit zu Skizzen oder kleinen Aquarellen,
besonders an seinen Lieblingsplaetzen an der Ostsee. Der tiefe
Einfluss seines Lieblingsmalers, des Deutsch-Amerikaner Lyonel
Feininger, is unverkennbar. Genau wie Feininger, stellt Helmut
Stroisch Raum, Licht und Perspektive in einem voellig neuen
Verhaeltnis zueinander dar.
Die Malerei gibt Helmut eine innere Ausgeglichenheit, die
ihm frueher oft gefehlt hat. Als Therapie einst gedacht,
ist das Malen heute ein fester Bestandteil seines Lebens
geworden.
Einzelausstellungen:
- 1999 "Out of Feininger" - Galerie Gewerbehof Kohn, Hamburg-Wellingsbuettel
- 1999 "Neue Bilder" - Eppendorf AG, Hamburg-Hummelsbuettel
- 2001 "Bewegung und Stille" - EUROPCAR-Zentrum, Hamburg-Langenhorn
Dauerausstellung:
- Hotel Kock - Hamburg-Airport
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